Erster Tag
7h 15 min
Route Tag 1
Österreich haben wir mit dem Motorrad bereits erkundet. Deshalb haben wir uns entschlossen, das erste Reiseziel Ljubljana mit dem Nachtzug von Feldkirch nach Villach zu erreichen. Der Vorteil ist, dass man sich eine Übernachtung spart und von Villach aus starten kann. Der Zug fährt um 22:45 Uhr von Feldkirch ab. Der letzte Verladezeitpunkt ist um 21:45 Uhr. Wir sind etwas früher angekommen. Eine Gruppe von Harleyfahrern war bereits bereit für die Verladung. Die Motorräder werden auf den unteren Teil des Wagens gefahren. Die Decke ist nicht sehr hoch. Daher sollte man beim Einparken vorsichtig sein. Die Motorräder werden vorne und hinten mit zwei Bügeln gesichert und mit vier Schlaufen am Wagen befestigt.
Anschließend haben wir unser Abteil aufgesucht. Wir haben uns für die Sitzvarianten entschieden. Aus heutiger Sicht war das keine so gute Entscheidung. Um ausgeruht anzukommen, wäre ein Liege- oder Schlafabteil besser gewesen.
Zweiter Tag
167 Km 3h 15min
Nachdem wir in Villach angekommen waren, haben wir uns erst einmal gestärkt und ein köstliches Frühstück genossen, um uns für die Fahrt nach Ljubljana zu stärken. Unsere Route führte uns über den malerischen Wurzenpass, entlang kurvenreicher und gut ausgebauter Straßen durch bewaldetes Gebiet. Der Pass Behinjsko sedlo stellte keine allzu große Herausforderung dar. Wir konnten die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft Sloweniens in vollen Zügen genießen.
Es dauerte nicht lange, bis wir unsere Unterkunft in Ljubljana gefunden hatten. Wir waren froh, dass wir unsere Sachen schnell verstauen und uns eine erfrischende Dusche gönnen konnten. Danach war es an der Zeit, uns bei einem kühlen Bier zu entspannen und das Gefühl der erfolgreichen Ankunft zu genießen. Die Atmosphäre der Stadt war herrlich, und wir freuten uns darauf, die kommenden Tage mit Erkundungen, Kultur und kulinarischen Genüssen zu verbringen.
Dritter und vierter Tag
288 Km 5h 47min
Die Wetteraussichten haben für diesen Tag einiges an Regen vorhergesagt. Also starteten wir bei leichtem Regen zu unserem nächsten Ziel. Es regnete am Anfang nur ganz zögerlich, doch die Regenschauer und der Wind wurden immer heftiger. Schlechteres Wetter kann man sich kaum wünschen. Es hat richtig geschüttet und der Wind war ziehmlich heftig. Wir haben unsere ursprüngliche Route verworfen und sind einen großen Teil der Strecke bis an die Küste per Autobahn gefahren. An der Küste hat der Regen nachgelassen und die Sonne hat sich wieder gezeigt. Von der Küste aus hatten wir einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die vorgelagerten Inseln.
Von Senji ging es wieder landeinwärts Richtung Plivitzer Seen. Eine gute ausgebaute Straße und wenig Verkehr konnten wir mit schöner Geschwindigkeit Richtung unserer Unterkunft fahren. Eine tolle Straße und eine tolle Landschaft haben uns die Fahrt zum Vergüngen gemacht. Unsere Unerkunft war oberhalb der Plivitzer Seen. Ein nicht mehr ganz neues Feriendorf mit gut geführem Supermarkt.
Den nächsten Tag haben wir für die Plivitzer Seen besucht. Ein beeindruckender Park. Man wird mit dem Bus zum höchsten Punkt der Seen geführt und kann dann zu Fuß über die Steige Wasserfall für Wasserfall nach unten bis zum großen See wandern. Am Zentralpunkt haben wir dann den Bus Richtung großer Wasserrfall genommen. Zu Füß gingen wir ca. eine halbe Stunde in die Schlucht hinab zum großen Wasserfall. Beim Rückweg bemerkten wir, dass wieder ein Wetter aufzog. Oben beim Busplatz angekommen sind wir dann in den Bus eingestiegen. Kaum waren die Türen geschlossen hat es zu Regnen und zu Hageln begonnen. Auf dem Weg zur Ungerkunft hat es richtig geschüttet. Also Kleidung föhnen und Schuhe mit Papier ausstopfen damit wir trocken den nächsten Morgen die Weiterreise antreten können.
Fünfter Tag
236Km 4h 52min
Wir fahren von den Pliwitzer Seen nach Zadar.
Sechster Tag
165Km 4h 45min
Wir fahren von den Zadar Richtung Split zur Fähre und checken dann um 19.00 ein. Für die Überfahrt buchen wir ein Doppelbettzimmer. Das Frühstück werden wir auf dem Schiff zu uns nehmen um dann am nächsten Morgen von Ancona unsere Route zu starten
Siebter Tag
249Km 5h 14min
Von Ancona fahren wir Richtung Bolognia. Wir werden am Abend Bolognia etwas erkunden.
Achter Tag
182Km 3h 46 min
Von Bolognia geht es nach über Padua nach Mestre. Von dort werden wir mit dem Boot einen Tagesausflug nach Venedig unternehmen.
Neunter Tag
299Km 5h 18 min
Von Mestre brechen wir Richtung Meran auf. Auf dem Weg liegen die Pässe Monte Grappa und der Passo Manghen sowie den Passo delle Palade.
Zehnter Tag
240Km 5h 06 min
Zurück geht es von Meran über den Ofenpass und den Fluelapass über die Schweiz