Solarmodule

Für Fotovoltaikanlagen werden hauptsächlich zwei Arten von Solarmodulen verwendet.

 

Monokristalline Siliziumzellen: Monokristalline Zellen haben einen Wirkungsgrad von ca. 21%.

Die Oberfläche des Moduls ist gleichmäßig dunkel.

 

 

Polykristalline Siliziumzellen: Polykristalline Zellen haben eine Wirkungsgrad von ca. 18%.

Die Oberfläche ist nicht gleichmäßig. Man kann die kristalline Struktur gut erkennen.

 

Garantien: Die meisten Hersteller bieten 15 Jahre Produktgarantie und 25 Jahre Garantie auf elektrische Leistungsfähigkeit der Zellen an. Wobei beachtet werden muss, dass die Zellen eine Degeneration von ca. 2% pro Jahr aufweisen.

Schaltung: Ein Modul hat je nach Hersteller und Leistung eine Spannung von ca. 28 bis 35 Volt bei Nennlast. Die Module werden in Serie geschaltet um eine geeignete Spannung für den Wechselrichter zu erzeugen. Je nach Wechselrichter, können so Spannungen bis 600 Volt mit den Modulen erzeugt werden. Achtung: Spannungen über 65 Volt können bei Berührung einen tödlichen Stromschlag herbeiführen.

Auf dem Leistungsschild der Module sind folgende Werte aufgedruckt:

  • Leistung des Solarmoduls bei einer Einstrahlleistung von 1000W pro Quadratmeter und einer Temperatur von 25 Grad Celsius.
  • Maximaler Strom der Zelle
  • Maximale Spannung der Zelle bei Nennlast
  • Maximale Spannung der Zelle bei offenem Stromkreis
  • Kurzschlussstrom der Zelle
  • Maximale Systemspannung